Aktuelle Information
avatar

Gewohnt gute Politik in anderer Umgebung!

Am 11. APRIL treffen sich die Grünen in Linden nicht im Fraktionszimmer! Wir treffen uns in der Bahnhofstraße 9 im Kronenwirth! Auch von dort aus machen wir gute, Grüne Politik für Mensch , Umwelt und Linden.
Besuchen sie uns doch…

Infomail No. 25
avatar

INFO-MAIL No. 25

Linden, im März 2016

Liebe GrünInnen und Grüne, liebe Freunde(m/w),
jetzt ist die Sache klar. In Linden haben zwei Parteien verloren – die CDU mehr als 6%, wir Grüne 5% – und mangels AfD haben etwa genauso viele Bürger FW und FDP gestärkt. „Bestraft wurden diejenigen, die in der Flüchtlingskrise geholfen haben.“ Das gilt im Kreis übrigens genauso: auch hier verloren CDU und Grüne massiv.
So wie vor 5 Jahren Fukushima einen unerwarteten Schub für Grüne Inhalte gab, ist jetzt das Thema Flüchtlingspolitik in den Kommunen angekommen. Kommunale Inhalte spielten bei dieser Wahl offenbar keine Rolle. In der Viadukt-Diskussion sind Grüne und FW auf einer Linie gegen dieses Projekt. CDU und SPD treiben es gemeinsam  voran. Aber hier wie dort – vollkommen gegenläufige Stimmentwicklungen. Das Thema Straßenbeitragssatzung hat ebenfalls keinen Effekt gehabt – sonst müsste die SPD zugelegt haben.
Kurzum: Man muss in der Analyse davon ausgehen, dass viele Menschen in Linden (gut 13% derer, die ihre Stimme abgegeben haben) ihrem Protest gegen die Flüchtlingspolitik Ausdruck verliehen haben.
Das wird Bündnis 90/Die Grünen aber keinesfalls daran hindern das zu tun, was wir für human, gerecht und geboten halten: Den Menschen, die aus existenzieller Not zu uns geflüchtet sind, respektvoll, mitmenschlich und offen zu begegnen.
Das wird offenbar auch vom Wähler geschätzt. Zum Vergleich: 2006 (vor Fukushima) hatten wir 10,1%, dieses Jahr 12,1%. Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen…
Jedenfalls werden wir auch mit vier ParlamentarierInnen und einem Magistratsmitglied  unsere intensive Oppositionsarbeit fortsetzen, Grüne Themen aus unserem Wahlprogramm in die Stadtpolitik einbringen.
Schön wäre es, wenn es uns trotz allem gelingen könnte, junge Leute stärker in die kommunalpolitische Arbeit einzubinden. Daran arbeiten wir.
Dr. Christof Schütz (V.i.S.d.P.)
Am Lückenberg 18,
35440 Linden

INFO-MAIL NO.24
avatar

INFO-MAIL No. 24                                                                            Linden, im März 2016
Liebe GrünInnen und Grüne, liebe Freunde(m/w),
noch eine knappe Woche – dann wird sich herausstellen, wie die grüne Oppositionsar-beit in den letzten fünf Jahren von der Bevölkerung geschätzt wird.
Wenn man uns fragt – unsere Erfolgsquote lässt sich sehen. Von 67 Fraktionsanträgen und  Anfragen haben wir Grünen knapp 30 eingebracht. Der Rest verteilt sich auf die vier anderen Fraktionen. Das sind pro Fraktion im Schnitt sieben. Kein weiterer Kom-mentar.

Viele unserer Anträge und Initiativen wurden in konkrete Maßnahmen umgesetzt:
Solar-Parks I und II,
Öffnung der Einbahnstraßen für Radfahrer,
Öffentliche Tauschbiblio-thek,
Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED-Licht,
der Passivhaus-Kindergarten „Regenbogenland“.

Und für die Stabilisierung der Lindener Finanzen hat der grüne An-trag zur Spielapparate-Steuer mehr als 900.000€ beigetragen. Soviel zur Behauptung, dass Grüne nicht auf´s Geld achten und keine Finanzierungsvorschläge machen.
Aber auch in den kommenden fünf Jahren gibt es viel zu tun. Das beginnt bei dem aus-gesprochen unerfreulichen Thema Bahnunterführung – hier hat sich eine Allianz der Beton-Großkoalitionäre zusammengetan; das betrifft die Schaffung der Stelle eines
Jugendpflegers (nach unserem Kenntnisstand ist Linden die einzige Kommune in der Umgebung, die es sich leistet, keine solche Stelle einzurichten). Und natürlich bleiben Umwelt- und Naturschutz tragende Säulen unserer Kommunalpolitik: Kein weiterer un-gebremster Flächenverbrauch. Schutz der Streuobstwiesen. Verbesserung des
Öffentlichen Personen-Nahverkehrs und damit Verringerung der Umweltbelastung durch Individualverkehr; Tempo 30 dort, wo es sinnvoll ist; Vorrang für Fußgänger und Radfahrer…
Geben Sie uns die Chance, diese Pläne auch mit einer starken Fraktion umzusetzen.
Gehen Sie wählen! Setzen Sie ein Zeichen! Ihr Kreuz in der Kopfzeile für

                                    LISTE 3

Kommen Sie zur 6. Auflage von „Kleinkunst & Kultur“ mit PiTTi Hecht am 4.3.2016, 20.00Uhr, in Schaums Saal!
Dr. Christof Schütz (V.i.S.d.P.)
Am Lückenberg 18,
35440 Linden

ÖKOLOGISCHE VERNUNFT AM OBERSTEINBERG
avatar

ÖKOLOGISCHE VERNUNFT AM OBERSTEINBERG

Ideen haben wir genug, wir müssten nur die Zeit haben, die alle umzusetzen!“, begeistert führten Peter und Philipp Fay die Gruppe GRÜNER Parlamentarier und zahlreiche Gäste unter der Führung von Dr. Christof Schütz über den Obersteinberger Hof.
Die Lindener Grünen wollten sich einen Eindruck davon verschaffen, wie Landbau und Wirtschaft harmonieren – und
wie dabei auch die Ideen ökologischer Landwirtschaft berücksichtigt werden.

Mancher gibt sich viele Müh´/Mit dem lieben Federvieh.
Einerseits der Eier wegen/welche diese Vögel legen“…. unbenannt-18
(W. Busch, Max und Moritz)

Erstes Highlight: Das solar-betriebene Hühnermobil, das 250 Legehennen (Rasse Lohmann Braun) Unterschlupf bietet. Ohne zusätzlichen Energieverbrauch steuert das Gerät die Beleuchtung und Klappenöffnung. Selbst bei Minustemperaturen sitzen Hühner und fünf wunderschöne Hähne warm, trocken und sauber; sie liefern pro Tag ca. 250 Eier, die sie in einer speziellen Kammer mit Dinkelstreu verstecken. Im großen Freigehege können diese „glücklichen Hühner“ ihren Bedürfnissen nachgehen. Unnötig zu sagen, dass der Hühnerkot als hervorragender Dünger dem biologischen Kreislauf wieder zugeführt wird. Kein Vergleich mit den Hühnerfarmen intensiver Geflügelhaltung!

…„zweitens weil man dann und wann/ einen Braten essen kann“… (ebd.)P1150099-b

15-18 Monate leben diese Hühner unter geradezu idealen Bedingungen, bis sie in der hauseigenen nach modernsten Gesichtspunkten des Tierschutzes geplanten Hühnerschlachterei ihr Ende als Suppenhühner finden – die dann über den seit Dezember 2015 neu eröffneten Hofladen vermarktet werden.
Dieses Prinzip haben die Fays im gesamten Betrieb verwirklic
ht: Vermeidung unnötiger Umweltbelastungen durch Reduzierung des Nitrateintrags bei der Düngung, Vermeidung von unnötigen Viehtransporten (der Obersteinberger Hof verfügt über eine seit 2009 bestehende Zulassung als Schlachtstelle); Viehfutter für die ca. 80 Rinder von der Mutterkuh bis zum Kalb und 15 Schweine wird auf ca. 120 Hektar landwirtschaftlicher Fläche selbst erzeugt; durch die Haltung der Rinder in offenen, lediglich regen- und windgeschützten Ställen haben die Betreiber die Tierarztkosten fast komplett eingespart. Und damit auch die Antibiotika-Last des Fleisches – das selbstverständlich ebenfalls im Hofladen vertrieben wird.
Im Gegensatz zu vielen anderen landwirtschaftlichen Betrieben hat der „Senior“ Peter Fay keine Nachwuchssorgen: Alle
drei Kinder beabsichtigen die Fortführung des elterlichen Hofes. Dabei wird deutlich, dass moderne Landwirtschaft und Hochschule keinen Widerspruch darstellen sondern sich in idealer Weise ergänzen. Und so zeigt sich, dass das Konzept „extensiv statt intensiv“ – ein für GRÜNE grundlegender Gedanke – auch in unserer heimischen Landwirtschaft erfolgreich umzusetzen ist. Dass dabei ökonomische Überlegungen nicht zu kurz kommen, wird an der Tatsachedeutlich, dass die Wertschöpfungskette nahezu komplett in der Hand der Betreiber bleibt.

Ökonomie und Ökologie schließen sich eben nicht aus“, so Volker Heine, Fraktionsvorsitzender der Lindener Grünen.

Wie dicht der Umweltschutzgedanke und landwirtschaftlichen Belange verzahnt sind, äußert sich am Problem der Vermüllung unserer Landschaft: So werden immer wieder Tiere geschädigt, weil sich in der Silage (fermentiertes Grünfutter) weggeworfene Flaschen, Sektkapseln, Reste von Sylvesterknallern und andere Stoffe verfüttert werden. Leider finden sich auch immer wieder achtlos weggeworfene Beutel mit Hundekot im Grasschnitt; für die Tiere stellt dies eine unnötige und gefährliche Belastung

Fazit: „Global denken – lokal handeln: Das geht auch beim Fleisch- und Kartoffelkauf“, so Dr. Schütz in seinem abschließenden Statement.

 

V.i.S.d.P. Dr. Christof Schütz,
Am L
ückenberg 18,
35440 Linden

 

BEGEGNUNG MIT GRÜNEN WURZELN
avatar

BEGEGNUNG MIT GRÜNEN WURZELN

Wer erinnert sich an den 16.12.1979? Damals wurde als Vorläufer der späteren GRÜNEN die „GRÜNE LISTE HESSEN“ aus der Taufe gehoben. Mitgründer: Robert Kreuzinger-Ibe. Und wem sagt das Datum 10.3.1985 noch etwas? Damals kamen die GRÜNEN erstmals ins Lindener Stadtparlament. Auch damals schon mit Renate Geiselbrechtinger Volker Heine und Gerd Wiesmeier, den Gründungsmitgliedern der Lindener Grünen.

So lange setzen sich in Linden GRÜNE für ein Leben ohne Atomenergie ein. Stehen GRÜNE für Umweltschutz. Kümmern sie sich um die Belange des Naturschutzes. Fordern und fördern GRÜNE den ökologischen Gedanken in allen Lebensbereichen. Einer der wichtigsten Schwerpunkte GRÜNER Politik dabei: Gesunde Ernährung aus biologischem Anbau, nachhaltiger Bodenbewirtschaftung, regionalem und saisonalem Angebot.

So bot sich nun den Lindener GRÜNEN unter Führung von Dr. Christof Schütz beim Besuch des Bio-Caterers SAFRAN in Hüttenberg die Chance, „zurück zu den Wurzeln“ (und zum Wurzelgemüse) zu gehen. In einer höchst informativen Betriebsbegehung konnten die Grünen Einblick in die hochmoderne Produktion dieses erfolgreichen mittelständischen Unternehmens nehmen. Alle Lebensmittel stammen dabei aus kontrolliert-ökologischem Anbau; Lieferanten aus der Region werden bevorzugt; synthetische Zusatzstoffe sind ausgeschlossen. Und wie sich die Besucher bei einem kleinen Imbiss im Anschluss überzeugen konnten: Vegetarisch schmeckt auch noch gut!

 

Davon sind auch mehr als 1000 Schul- und Kindergartenkinder überzeugt. So werden beispielsweise die Lindener Kindertagesstätten seit geraumer Zeit von SAFRAN beliefert – eine eindeutige Qualitätssteigerung. „Wenn wir gesunde, ökologisch vernünftige Ernährung etablieren wollen, müssen wir bei den Kindern anfangen“, so Eigentümer Harald Rühl in seinem Vortrag. „Biologisch-nachhaltige Kost muss schmecken, sonst wird das nichts“. Der wohlbeleibte Mitt-50er mit dem grauen Pferdeschwanz verkörpert diesen Gedanken im wahren Wortsinn.

Darüber hinaus ist SAFRAN aber auch in seinem energetischen Gesamtkonzept vorbildlich: So wird nach einem großen Erweiterungs-Umbau demnächst eine Solarthermie-Anlage erstellt, mit der die Heißwasser-Erzeugung durch Sonnenlicht erfolgt; eine Anlage zur Energieerzeugung durch Wärmerückgewinnung ist bereits projektiert. Und der Fuhrpark soll kontinuierlich auf Elektro-Antrieb umgestellt werden. Ergänzt wird dieses ökologische Vorzeigeprojekt durch Hochbeete zur Zucht von Gemüse und Kräutern sowie ein Gewächshaus – ein persönliches Anliegen des Inhabers.

Dass man mit ökologische-nachhaltiger Unternehmensführung auch noch Geld verdienen kann sorgt inzwischen dafür, dass 35 MitarbeiterInnen hier einen Arbeitsplatz gefunden haben.

 

Dieses Unternehmen zeigt:

  • Ökologie und erfolgreiches ökonomisches Handeln schließen sich keinesfalls aus.
  • durchdachte „grüne Konzepte“ sind wirtschaftlich sinnvoll und
  • Bio-Essen schmeckt auch noch!

Die Lindener Grünen waren beeindruckt. „Die Besinnung auf unsere grünen Wurzeln macht den Kern unserer künftigen Politik aus“, so Dr. Christof Schütz in seinem Abschluss-Statement.

 

V.i.S.d.P. Dr. Christof Schütz,
Am L
ückenberg 18,
35440 Linden

Kunst und Kultur – 16. Auflage 2016
avatar

Die 16. Auflage Kunst und Kultur in Linden

Nach Kabarett und Autorenlesung jetzt der weltbekannte Percussionist PiTTi Hecht. Er arbeitete mit größen wie den Scorpions, Santana und Members of ERTH, WIND AND FIRE zusammen.

Am 04. März steht er bei den GRÜNEN aus Linden auf der Bühne des Schaums Saal von Kronenwirth aus Linden (Bahnhofstr. 09).
PiTTi Hecht ist einer der meistgebuchten Percussionisten Europas. Percussion, das sind Schlag- und Rhythmusinstrumente, das sind Beats und Takt, das ist Mitmachen und Erleben – das ist dabei sein.

Karten bekommen sie von ihren Grünen aus Linden – jeden ersten Montag und jeden dritten Montag um 20:00 im Fraktionszimmer des Rathauses Linden ab FEBRUAR. Zu dem auch im Vermessungsbüro Heine in der Ringstr. 52 in 35440 Linden.

Restkarten gibt’s an der Abendkasse, so noch welche zu haben sind.

Plakat Pitti V1.0

Grüne Politik ist ‘bürgernah’ und ‘transparent’
avatar

Liebe_r Leserin und Leser,

interesse an politischer Arbeit? Möchten sie wissen, wie ihre politik in Linden ”gemacht wird”?

für sie ist jeder erste und dritte Montag im Monat Grün - d.h. die Fraktion läd sie zu einem unverfänglichen und unverbindlichen Treffen, für ein gegenseitiges Kennenlernen oder vorbeischnuppern, in das Fraktionszimmer ein.

Weiterlesen

Kleinkunst und Kulturveranstaltung 2015
avatar

Liebe Netzgemeinde, liebe Politik- und Kulturinteressierte, liebe Besucher,

Maismaisreis
am 20.November ist es wieder so weit: ihre Grünen in Linden laden sie herzlich ein eine weitere Kleinkunst und Kulturveranstaltung zu besuchen.

Neben leichter Lounge-Music und einem Veganen Buffet erwartet sie eine Lesung des Romans ”Der Todes Mais” von Autor Torsten Jäger.

Weiterlesen