Jugend

Linden ist eine „junge Stadt“ – vier Schulen, drei verschiedene Schulformen, eine rege Vereinstätigkeit, aktive religiös geprägte Jugendarbeit. Auf dieser Basis werden viele, aber eben nicht alle Jugendliche erreicht.

Eine städtische Jugendarbeit, die sich auch um diejenigen Jugendlichen kümmert, die noch nicht angebunden sind, verlangt aber nach Konzepten, Kontinuität und Kompetenz im Umgang mit diesen durchaus „schwierigen“ Persönlichkeiten.

Ein Jugendzentrum, das seinen Namen verdient, bedarf regelmäßiger attraktiver Öffnungszeiten, die Angebote dort müssen abgestimmt sein auf die Bedürfnisse der Zielgruppe.

Aber darüber hinaus ist eine sog. „nachgehende“ Jugendarbeit wichtig. Nicht warten, bis die Jugendlichen von sich aus kommen, sondern auf sie zugehen: Dafür braucht Linden einen hauptamtlichen Vollzeit-beschäftigten Jugendpfleger.

gesagt:

  • Forderung nach Verbesserung des Angebots des Jugendzentrums
  • personelle Sicherung der Jugendarbeit
  • Etablieren einer „nachgehenden“ Jugendarbeit

getan:

  • Forderung nach Einrichtung der Stelle eines hauptamtlichen Jugendpflegers (von CDU und FW abgelehnt)
  • Vorschläge zur Verbesserung der Attraktivität des Jugendzentrums (Kletterwand, PCs, weiter gehende Öffnungszeiten)
  • auf Grund unserer Intervention wird in einer der nächsten Sitzungen des Ausschusses für Jugend, Kultur und Soziales der Jugendpfleger der Gemeinde Reiskirchen referieren