Bürgerinnen und Bürger mit Migrationshintergrund

In unserer Stadt leben inzwischen Menschen aus mehr als 70 Nationen. Für viele dieser Mitbürgerinnen und Mitbürger ist die Teilhabe am sozialen, politischen und öffentlichen stark eingeschränkt. Sprachbarrieren erschweren die Kontaktaufnahme, traditionelle Lebens- und Rollenzuschreibungen behindern die Teilnahme am öffentlichen Leben. Und die Bereitschaft, sich auf das Fremde, Unbekannte einzulassen, ist auch bei den Gastgebern in Linden gelegentlich schwierig. Dazu kommen Einschränkungen der politischen Rechte für Menschen im Asylverfahren oder aus Ländern außerhalb der EU

Daher ist es wichtige, innerhalb unserer Stadt die Bedingungen so  zu gestalten, dass Hindernisse und Widerstände aus dem Weg geräumt werden,

Seit 2.7. ist nun endlich eine Grundforderung der Lindener Grünen gegen den langjährigen erklärten Widerstand con CDU und FW  erfüllt: Der Ausländerbeirat hat in allen politischen Gremien, den Ausschüssen und im Parlament Rede- und Antragsrecht.

gesagt:

  • Forderung nach gleichberechtigter Teilhabe am öffentlichen und politischen Leben
  • Antrags- und Rederecht für den Ausländerbeirat
  • Jugendarbeit für die Jugendlichen, die durch die Vereine und kirchlichen Träger nicht erreichbar sind

getan:

  • erfolgreicher Antrag zum Rede- und Antragsrecht des Ausländerbeirats. Mit der neuen Geschäftsordnung gilt das für die Stadtverordnetenversammlung und alle Ausschüsse OHNE Einschränkung
  • Forderung nach einem Jugendpfleger (s. auch: Familienförderung)