Umwelt- und Naturschutz

Fukushima (Februar 2011) hat wohl allen Menschen mit klarem Verstand gezeigt, dass Atomkraft nicht beherrschbar ist. Und selbst wenn es in Deutschland keine Überschwemmungen und Erdbeben gäbe, selbst wenn kein terroristischer Anschlag oder Flugzeugabsturz denkbar wäre: Die Kernbrennstoffe werden in Millionen Jahren noch strahlen. Wer will heute versprechen, dass über diesen Zeitraum irgendetwas „sicher“ sei?

In der Energiewende haben wir in Deutschland eine Entscheidung getroffen, die zukunfts-sichernd ist. Und Linden ist mit seinen Bürgersolar-Anlagen auf öffentlichen Gebäuden, den beiden Solarparks in der Stadt und der Beteiligung am Solarpak in Fernwald „Spitze“. Aber damit ist es nicht genug: Energie sparen, Energie speichern, Verbrauch vermeiden: Daran arbeiten wir – übrigens in aller Regel gegen die Mehrheitsfraktionen.

Gesagt:

  • natürliche Ressourcen schützen
  • Energiewende realisieren
  • Passivhausbauweise etablieren
  • Naturschutz-Organisationen stärken

Getan:

  • Resolution zur Verhinderung der Privatisierung der Wasserversorgung (2.7.2013)
  • Antrag zur Festschreibung der Passivhaus-Bauweise für neue städtische Gebäude. Kita Regenbogenland wird in Passivhaus-Bauweise erstellt
  • Anträge zur energetischen Sanierung der Kindergärten in Linden in Passivhaus-Standard: Von CDU-FW abgelehnt
  • Naturschutzpreis der Stadt Linden (Dotation 1000€) – eingerichtet auf Antrag der Lindener Grünen
  • Bürgerbeteiligung am Solarpark I gesichert