Pressemitteilung Stadtverbandswahl

PRESSEMITTEILUNG

VOLLE KRAFT VORAUS

Generationenwechsel bei den Lindener GRÜNEN: Im Stadtverband hat die junge Generation mit dem 24-jährigen Erzieher Alexander Döring das Ruder übernommen. Er wurde von den Lindener GRÜNEN in das Amt des Stadtverbandsvorsitzenden gewählt und tritt die Nachfolge von Susanne Rabe-Sack an. Weiterlesen

Sommerloch und Carokaffee

PRESSEMITTEILUNG

SOMMER-LOCH und CARO-KAFFEE

Jetzt ist es also geschafft: Die (un)heimliche GroKo hat Ihr Wunsch-Loch, sprich das Bahn-Viadukt. 2 Mio€ für 2,50m Breite mehr – das hat sogar die Fraktionsvorsitzende der SPD erstaunt. Was wiederum erstaunlich ist, als die SPD mit aller Macht genau das betrieben und in allen politischen Gremien der Stadt mit der CDU durchgepaukt hat.

Dass im Mai aus der heimlichen GroKo eine offensichtliche KriKo wurde (Krisen-Koalition) oder vielleicht auch gar keine Koalition mehr, verwundert den Zuschauer dabei ebenso. Weiterlesen

Politisches Hergingsessen am Aschermittwoch

PRESSEMITTEILUNG

TRADITIONELLES HERINGSESSEN MIT „GRÜNEM HERING“

Heringsessen zu Fasching – das ist mittlerweile eine gute grüne Tradition in Linden, selbst die Heringe waren grün….

Eingeladen hatte, wie immer, Renate Geiselbrechtinger; sie hatte auch in gewohnter Qualität für die Versorgung der Lindener Grünen gesorgt. Reichhaltige Heringsvariationen wurden aufgetischt, dazu ein Heringssalat nach norddeutscher Art von der Stadtverbandsvorsitzenden Susanne Rabe-Sack.

Gemeinsam mit den neu eingetretenen Mitgliedern des Stadtverbandes wurde die aktuelle politische Situation in Linden erörtert. Wie nicht anders zu erwarten, regten jedoch auch die Bundespolitik (vor der Wahl 2017) sowie die internationale Lage mit einem völlig durchgeknallten amerikanischen Präsidenten die Diskussion an und die Diskutanten auf.

Für die Stadt Linden zog der Fraktionsvorsitzende Dr. C. Schütz eine positive Bilanz, trägt doch der Haushalt 2017 eine deutlich grüne Handschrift. Fünf Anträge gestellt – fünf Anträge mit Mehrheit beschlossen. Damit werden grüne Anliegen wie die Photovoltaik-Anlage (PVA) auf der KiTa Regenbogenland, die Dämmungsarbeiten in den KiTas Bahnhofstraße und Obergasse sowie die Beteiligung am Windpark Lumdatal umgesetzt.

In naher Zukunft werden sich die Lindener Grünen vor allem Verkehrs-Problemen annehmen. Demnächst stehen die Planungen des Öffentlichen Personennahverkehrs(ÖPNV) auf der Tagesordnung. So geht es jetzt darum, die Weichen für eine bessere Anbindung an die Buslinien nach Gießen und eine optimierte Taktung der direkten RMV-Verbindung nach Frankfurt zu stellen. Nur so wird den Pendlern und Reisenden unnötiger Zeitverlust und Chaos erspart und darüber hinaus der Individualverkehr mit seiner schlechteren Energiebilanz reduziert. Deshalb muss auch dringend eine Regelung für die Radwege entlang der Landstraßen her. Es kann nicht sein, dass für mehrere Hunderttausend Euro Radwege gebaut werden, die dann im Winter für die Rad-Berufspendler nicht freigehalten werden. Und nach wie vor besteht die berechtigte Forderung, die Verbindung zwischen Leihgestern, Großen-Linden und Mühlberg mit Tempo 50 zu versehen und als innerstädtische Straße zu verstehen – 40 Jahre nach der Vereinigung der Gemeinden sollte hier eigentlich zusammengewachsen sein, was zusammen gehört.

Aufmerksam verfolgen die Grünen die Planungen für den neuen Kindergarten. Hier gab es erkennbare Bestrebungen, vom Passivhaus-Standard abzuweichen. Angesichts der Tatsache, dass die KiTa Regenbogenland (schon jetzt mit vergleichsweise extrem niedrigen Energieverbrauch) mit der neuen Photovoltaikanlage praktisch ohne Strom aus dem Netz auskommt, wäre alles Andere als Passivhaus-Standard wahrhaftig ein Schildbürgerstreich erster Güte.

Allem aktuellen Personenhype zum Trotz: Die überlebens-wichtigen grünen Themen Energiewende, Klimawandel, Erhaltung der Umwelt für uns und unsere Kinder werden auch bei der Bundestagswahl die zentrale Rolle spielen.

V.i.S.d.P. Dr. Christof Schütz, Am Lückenberg 18, 35440 L i n d e n

Klausurtagung in Hüttenberg – 14.11.2016

HÜTTENBERG IST DAS GRÜNE BODENMAIS

Klausurtagungen stellen einen zentralen Baustein politischer Fraktionsarbeit dar. Dafür erhalten die Fraktionen Gelder, die solche intensiven Treffen ermöglichen.

Wie man das ökologisch sinnvoll, ökonomisch sparsam, klimapolitisch nachhaltig und dabei noch mit Spaß, Effizienz und Erfolg machen kann, bewiesen die LINDENER GRÜNEN unter der Leitung ihres Fraktionsvorsitzenden Dr. Christof Schütz.

Ihre diesjährige Herbst-Klausurtagung hielten die Lindener Grünen in den Tagungsräumen des Bio-Caterers Safran in Hüttenberg ab. Safran bot der Klausurtagung überzeugende Raumlösungen, perfekte Versorgung mit zertifizierten Bio-Lebensmitteln und Getränken aus der Region, freundlichen Service und das Wissen, dass der „CO2-Fußabdruck“ nicht durch lange Anfahrten, hochpreisige Unterbringung und klimaschädliche Nahrungsmittelproduktion belastet wurde.

So stand auch eben dieser Klimawandel im Mittelpunkt der Tagung. Hier liegt der zentrale grüne Markenkern. Und daran muss sich die politische Arbeit ausrichten. „Ohne einen Stopp des Klimawandels ist alles Politische, sind alle Pläne und Projekte – nichts“, stellten die Grünen klar. Auch wenn der Wirtschaftsminister der SPD ein wirksames Klimaschutzkonzept auf Bundesebene sabotiert, so ergeben sich zwingende Handlungsanweisungen auch und gerade an die Kommunalpolitik:

  1. Energieverbrauch drosseln oder vermeiden: Also zwingende Notwendigkeit, den neu zu planenden Kindergarten in Energie-Plus-Bauweise zu erstellen. Ein solches Gebäude liefert mehr Energie als es verbraucht.

  2. Ökologisch sinnvolle Energiegewinnung: Also Beteiligung am Windparkprojekt Lumdatal.

  3. Energieverbrauch für Verkehr verringern: Also Verbesserung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV), am besten durch Anbindung an das Gießener Stadtbusnetz. Förderung der Elektromobilität und des Radwegenetzes.

Fazit: „Global denken, lokal handeln“ (Alexander Döring, designierter Stadtverbandsvorsitzender).

Auf der politischen Ebene, so Volker Heine, langjähriger Fraktionsvorsitzender und Grünes Urgestein, gehe es darum, „durch unsere Arbeit das Auftauchen populistischer, fremden- und demokratiefeindlicher Kräfte in der Stadt zu vermeiden“. Durch die gemeinsame, einmütige und erfolgreiche Arbeit in der Fluchtopfer-Krise hat diese Stadt gezeigt, dass es Partei-übergreifend eine Übereinstimmung gibt, sich nicht auseinander dividieren zu lassen. Hilfsbereitschaft, Humanität und Klarheit waren die Ecksteine dieses Lindener Erfolgsmodells.

Ein weiterer Schwerpunkt Grüner Politik: Die städtische Jugendarbeit. Glücklicherweise verfügt Linden über eine Vielzahl von Angeboten für Jugendliche. Vereine und Kirchen stellen da ein gutes Fundament. Andererseits brauchen die Jugendräume im FUNpark mehr Öffnungszeiten; die Angebote an Jugendliche mit Migrationshintergrund müssen erweitert werden; die Kontakte mit den Schulsozialarbeitern müssen intensiviert werden; Jugendsozialarbeit muss auf die Straße. Das kostet Personal, Zeit – und Geld. „Was wir in unsere Jugend investieren – sei es in den KiTas, sei es in der Jugendarbeit – ist gut investiertes Geld“ (Renate Geiselbrechtinger).

Genug Arbeit für Lindener Grüne.

V.i.S.d.P. Dr. Christof Schütz, Am Lückenber 18, 35440 Linden

Besichtigung der Kinderspielplätze 10.10.2016

LINDENER GRÜNE TESTEN KINDERSPIELPLÄTZE

In Ihrer Sommerfahrradtour besichtigten und prüften die Lindener Grünen gemeinsam mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Kinderspielplätze der Stadt mit diesem insgesamt erfreulichen Ergebnis.

Zusammenfassend vorab: Die Lindener Kinderspielplätze sind mehrheitlich in gutem bis sehr gutem Zustand, sie sind sauber, gepflegt und funktionsgerecht. Lediglich an drei von 13 Spielplätzen wurde ein „befriedigend“ erteilt. Weiterlesen